Patienteninfo · Blasenkrebs

TUR-B bei
BLASENKREBS.

Der häufigste und wichtigste Eingriff bei Blasentumoren – hier erklären wir Ihnen Schritt für Schritt, was passiert.

Schematische Darstellung der Resektoskopie: Das Resektoskop wird durch die Harnröhre eingeführt, Blase und Prostata sind angedeutet
WAS IST DAS:

EINE TUR-B.
GANZ OHNE SCHNITT.

„TUR-B" ist die Abkürzung für TransUrethrale Resektion der Blase. Transurethral bedeutet: „durch die Harnröhre". Resektion bedeutet: „herausschneiden". Zusammengesetzt ergibt sich also ein Eingriff, bei dem Gewebe aus der Blase über die Harnröhre entfernt wird – ohne jede äußere Operation.1

Das Instrument, mit dem das geschieht, heißt Resektoskop. Es ist ein etwa bleistiftdünner, starrer Metallstab mit drei Funktionen: eine kleine Kamera mit Lichtquelle an der Spitze, ein Arbeitskanal für Spülflüssigkeit und eine elektrische Schlinge, mit der Gewebe präzise abgetragen werden kann.

Die Kamera überträgt das Innere Ihrer Blase in Echtzeit auf einen Monitor im OP-Saal. Dort kann die Operateurin oder der Operateur jeden Millimeter der Blasenschleimhaut begutachten – Wände, Kuppel, Blasenboden, Harnleiter-Mündungen – und Auffälligkeiten gezielt entfernen.

Zwei Ziele in einem Eingriff: Die TUR-B ist gleichzeitig diagnostisch und therapeutisch. Das heißt: Der Tumor wird entfernt und es wird geklärt, um welche Art von Veränderung es sich überhaupt handelt. Das entnommene Gewebe wandert unmittelbar in die Pathologie.

Anatomische Darstellung der Resektoskopie mit Kennzeichnung von Resektoskop, Harnröhre, Blase und Prostata

Der Zugang erfolgt durch die Harnröhre – ohne äußeren Schnitt. Das Resektoskop wird bis in die Blase vorgeschoben, die Entfernung des Gewebes erfolgt direkt an Ort und Stelle.

WANN WIRD SIE GEMACHT:

IMMER DANN,
WENN ETWAS AUFFÄLLT.

Eine TUR-B ist dann nötig, wenn im Rahmen einer Blasenspiegelung oder einer Bildgebung (Ultraschall, CT, MRT) ein verdächtiger Befund in der Blase entdeckt wurde – oder wenn Sie Symptome haben, die auf einen Tumor hindeuten.

Das mit Abstand häufigste Alarmsignal für Blasenkrebs: sichtbares Blut im Urin – medizinisch „Makrohämaturie". In etwa 80 % der Blasenkrebs-Fälle ist das das erste Zeichen, meist schmerzlos. Gerade deshalb wird es oft unterschätzt.2

Aber auch andere Beschwerden können Anlass zur Abklärung sein: häufiger Harndrang ohne Infekt, Brennen beim Wasserlassen, Schmerzen im Unterbauch oder wiederkehrende Harnwegsinfekte bei älteren Männern. Wichtig: Blasenkrebs selbst verursacht lange Zeit keinen Schmerz. Wer wartet, bis es wehtut, wartet zu lang.

TYPISCHE GRÜNDE FÜR EINE TUR-B:

  • Blut im Urin (Hämaturie) – sichtbar oder nur unter dem Mikroskop
  • Auffälliger Befund in der Zystoskopie (Blasenspiegelung)
  • Bildgebender Tumorverdacht in CT, MRT oder Ultraschall
  • Positive Urinzytologie – Krebszellen im Urin nachgewiesen
  • Wiederauftretende Tumoren bei bekanntem Blasenkrebs
  • Kontroll-Resektion zur vollständigen Entfernung (Re-TUR-B)
  • Unklare Harnblasenveränderungen, die histologisch geklärt werden müssen

Gut zu wissen: Eine Blasenspiegelung allein ist nur eine Diagnostik. Sobald aber Gewebe entfernt wird – und das ist bei jedem Verdacht der Fall – sprechen wir von einer TUR-B.

IN 4 SCHRITTEN

SO LÄUFT DIE
TUR-B AB.

Eine TUR-B wird fast immer stationär durchgeführt. Das bedeutet: Sie werden am Tag vor der OP oder am OP-Tag morgens aufgenommen, der Eingriff selbst findet in einem regulären OP-Saal statt, und Sie bleiben anschließend einige Tage in der Klinik.

Der eigentliche Eingriff dauert – je nach Anzahl und Größe der Tumoren – meistens zwischen 20 und 60 Minuten. Der gesamte Klinikaufenthalt liegt in der Regel bei 2 bis 4 Tagen.3 Im Vorfeld werden Blutwerte, EKG und ggf. eine Röntgen-Thorax-Aufnahme gemacht; die Narkosefähigkeit wird mit der Anästhesie besprochen.

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Narkose

Der Eingriff wird in Vollnarkose oder – alternativ – in Spinalanästhesie durchgeführt. Sie spüren nichts. Welche Narkoseform für Sie am besten passt, entscheiden Sie gemeinsam mit der Anästhesie am Vortag.

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Zugang & Spiegelung

Das Resektoskop wird über die Harnröhre vorgeschoben. Die Blase wird mit steriler Spüllösung gefüllt, damit sie sich entfaltet. Auf dem Monitor wird nun die gesamte Schleimhaut systematisch abgesucht.

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Resektion

Tumorgewebe wird mit der elektrischen Schlinge in Schichten abgetragen. Zusätzlich wird die Basis des Tumors separat reseziert – das ist entscheidend, um die Eindringtiefe pathologisch bestimmen zu können.

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Blutstillung & Katheter

Kleine Blutungen werden mit derselben Schlinge verödet (Koagulation). Anschließend wird ein Blasendauerkatheter gelegt, der für 1–3 Tage bleibt und die Blase kontinuierlich spült.

Gut zu wissen: Das entnommene Gewebe geht direkt an die Pathologie. Dort wird unter dem Mikroskop beurteilt, ob der Befund gutartig ist oder ob es sich um Krebs handelt, wie aggressiv die Zellen aussehen (Grading) und wie tief die Veränderung in die Blasenwand reicht (T-Stadium). Auf diesen Befund wartet das gesamte Behandlungsteam – er entscheidet alles Weitere.1,4

WAS WIR SEHEN,

BEHANDELN WIR.

Der Unterschied zwischen einer guten und einer sehr guten TUR-B liegt oft im Detail – und im Licht. Damit bei der OP wirklich kein Tumor übersehen wird, gibt es zwei unterschiedliche Beleuchtungsverfahren.

Der Standard ist die Weißlicht-Zystoskopie. Normales medizinisches Weißlicht, wie eine kräftige OP-Lampe. Sichtbare, erhabene Tumoren sind damit gut zu erkennen. Problematisch wird es jedoch bei flachen, kaum erhabenen Veränderungen – insbesondere beim sogenannten Carcinoma in situ (CIS). Diese frühe, aber aggressive Form von Blasenkrebs sieht unter Weißlicht oft aus wie harmlose, leicht gerötete Schleimhaut. Sie lässt sich übersehen.5

Deshalb kommt in vielen urologischen Zentren zusätzlich die photodynamische Diagnostik (PDD) zum Einsatz – umgangssprachlich „Blaulicht-TUR-B". Das Prinzip: Etwa eine Stunde vor der OP wird ein Farbstoff (Hexaminolävulinat, Handelsname u. a. Hexvix®) über einen Katheter in die Blase eingebracht. Der Farbstoff wird bevorzugt von schnell wachsenden Tumorzellen aufgenommen und dort in einen fluoreszierenden Stoff umgewandelt.

Schaltet die Operateurin im OP dann auf blaues Licht um, leuchten Krebszellen regelrecht pink-rot auf dem Monitor auf. Selbst winzigste und flache Veränderungen werden sichtbar. Studien zeigen: Die Blaulicht-TUR-B senkt die Rückfallrate bei oberflächlichen Blasentumoren deutlich gegenüber der Weißlicht-OP allein.5,6

Blick durch das Resektoskop: Die Blasenschleimhaut wird live auf dem Monitor dargestellt

Fragen Sie Ihren Urologen, ob in Ihrer Klinik die Blaulicht-TUR-B verfügbar ist. Besonders bei Verdacht auf Carcinoma in situ, positiver Urinzytologie ohne sichtbaren Tumor im Weißlicht oder bei wiederholten Rezidiven kann sie den entscheidenden Unterschied machen.

NACH DEM EINGRIFF:

KATHETER, SPÜLUNG,
UND BALD NACH HAUSE.

Direkt nach der OP haben Sie einen Blasendauerkatheter. Darüber wird die Blase mit steriler Lösung kontinuierlich gespült – so wird verhindert, dass Blutkoagel die Harnwege verstopfen. Der Urinbeutel am Bettrand zeigt, wie klar die Spülung läuft: Er wird über Stunden zunehmend heller, bis nur noch wenig Blut sichtbar ist.

Bei oberflächlichen Tumoren wird häufig noch im OP oder wenige Stunden später eine einmalige Instillation mit einem Chemotherapeutikum (meist Mitomycin C) über den Katheter in die Blase gegeben. Diese „Frühinstillation" bleibt eine Stunde in der Blase und senkt die Rückfallrate nachweislich.6

Schmerzen sind in den meisten Fällen gering. Ein leichtes Brennen oder Drücken hinter dem Schambein ist normal – die Blase wurde innen verletzt und braucht Ruhe. Leichte Schmerzmittel (z. B. Paracetamol, Ibuprofen) reichen meistens aus.

TYPISCHER ABLAUF:

  • Tag 0 (OP-Tag): Katheter, Spülung, Schonung. Am Abend meist leichte Kost; trinken wird empfohlen.
  • Tag 1: Spülung wird langsam reduziert, Sie stehen wieder auf, essen normal.
  • Tag 2–3: Katheter wird gezogen. Wasserlassen ist anfangs oft mit leichtem Brennen verbunden – das vergeht in wenigen Tagen.
  • Tag 3–4: Entlassung. Sie bekommen einen Arztbrief und ggf. eine Nachsorge-Planung mit.
  • Nach 5–10 Tagen: Der Pathologie-Befund liegt vor. Das nächste Arztgespräch besprecht die weitere Therapie.
  • In den ersten 2 Wochen: Schonung, kein schweres Heben, keine Sauna, kein Vollbad. Duschen ist ab dem ersten Tag erlaubt.
WICHTIG ZU WISSEN:

MANCHMAL
BRAUCHT ES
EINE ZWEITE TUR-B.

Wenn die Pathologie bestimmte Risikofaktoren zeigt, wird eine Nachresektion (Re-TUR-B) empfohlen. Diese zweite TUR-B findet meist 4 bis 6 Wochen nach dem ersten Eingriff statt.6,7

EINE RE-TUR-B WIRD EMPFOHLEN, WENN…

  • der Tumor als T1 klassifiziert wurde (in die Bindegewebsschicht eingewachsen)
  • der Befund ein high-grade-Tumor ist
  • im ersten Resektat keine Muskulatur nachweisbar war (dann ist die Eindringtiefe nicht sicher beurteilbar)
  • die erste Resektion unvollständig war
  • mehrere große oder schwer zugängliche Tumoren vorlagen

Keine Sorge: Eine Re-TUR-B ist kein Zeichen, dass „etwas schiefgelaufen" ist. Sie ist fester Bestandteil der Leitlinien-gerechten Therapie und dient ausschließlich Ihrer Sicherheit. Studien zeigen, dass bei bis zu 30 % der T1-Tumoren in der Nachresektion noch Resttumor gefunden wird, der sonst übersehen worden wäre.7

OFFEN GESAGT:

WELCHE RISIKEN GIBT ES?

Die TUR-B ist einer der am häufigsten durchgeführten urologischen Eingriffe überhaupt und gilt als routiniert und sehr sicher. Schwere Komplikationen sind selten. Dennoch gibt es – wie bei jeder Operation – mögliche Nebenwirkungen. Die meisten sind vorübergehend und gut behandelbar.1,8

Brennen beim Wasserlassen

In den ersten Tagen nach dem Eingriff ist ein leichtes Brennen normal – die Harnröhre und die Blasenschleimhaut wurden mechanisch und elektrisch beansprucht. Viel trinken (mindestens 2 Liter pro Tag, sofern keine Herz- oder Nierenerkrankung dagegen spricht) hilft, die Blase zu spülen und die Heilung zu beschleunigen. Das Brennen verschwindet meist innerhalb von einer Woche vollständig.

Blut im Urin

Leichte Blutbeimengungen können bis zu 2–3 Wochen nach der OP auftreten, vor allem dann, wenn der Operationsschorf an der Resektionsstelle abfällt – typischerweise um den 10.–14. Tag. Das ist keine Komplikation, sondern Teil der normalen Wundheilung. Sofortige ärztliche Abklärung ist nötig, wenn der Urin stark blutig wird, sich Koagel bilden oder Sie nicht mehr Wasserlassen können.

Harnwegsinfekt

Durch den Katheter und den Eingriff selbst kann es zu einer Blasenentzündung oder – seltener – zu einer Nierenbeckenentzündung kommen. Vielerorts wird deshalb vorsorglich ein kurzes Antibiotikum gegeben. Zeichen einer Infektion: Fieber, Schüttelfrost, starke Unterbauchschmerzen, Flankenschmerzen. Bei diesen Symptomen sollten Sie unverzüglich Rücksprache halten.

Blasenperforation

In seltenen Fällen (ca. 1–5 %) kann beim Resezieren ein kleines Loch in der Blasenwand entstehen. Die meisten dieser Perforationen sind klein und liegen innerhalb des Bauchraums nicht frei – sie heilen unter verlängerter Katheter-Liegezeit (5–7 Tage) von selbst ab. Eine offene Nachoperation ist nur in Ausnahmefällen nötig.

Harnröhrenverengung (Striktur)

Durch das wiederholte Einführen des Resektoskops kann es nach einer oder mehreren TUR-Bs zu einer Verengung der Harnröhre kommen. Zeichen: dünner, abgeschwächter Harnstrahl, längeres Wasserlassen. Eine Striktur ist gut behandelbar – meist mit einer ambulanten Urethrotomie oder einer Bougierung.

TUR-Syndrom

Wenn bei längeren Eingriffen zu viel Spülflüssigkeit in den Körperkreislauf gelangt, kann es sehr selten zu einem TUR-Syndrom kommen (Verschiebung des Salzhaushaltes). Moderne Kliniken arbeiten heute fast ausschließlich mit Kochsalzlösung als Spülflüssigkeit – damit ist das Risiko praktisch nicht mehr gegeben.

Auswirkungen auf die Sexualität

Die reine TUR-B hat – im Gegensatz zu größeren Blasen- oder Prostataoperationen – keinen direkten Einfluss auf Erektion oder Fruchtbarkeit. In den ersten 2–3 Wochen nach der OP sollte allerdings auf Geschlechtsverkehr verzichtet werden, bis die Schleimhaut vollständig verheilt ist.

DANACH IST DAVOR:

NACHSORGE
IST ALLES.

Blasenkrebs hat eine medizinisch unangenehme Eigenschaft: Er kann wiederkommen, auch wenn die erste TUR-B alles sichtbare Tumorgewebe vollständig entfernt hat. Bis zu 70 % der oberflächlichen Tumoren treten innerhalb von fünf Jahren erneut auf – oft an anderer Stelle in der Blase.9

Deshalb ist die regelmäßige Kontroll-Zystoskopie so entscheidend. Wer konsequent zur Nachsorge geht, entdeckt Rezidive früh – meistens, solange sie noch klein und gut per TUR-B zu entfernen sind. Statt Angst ist konsequente Kontrolle das bessere Mittel.

INSTILLATIONSTHERAPIEN

Bei mittlerem bis hohem Rezidivrisiko wird zusätzlich zur reinen Nachsorge eine Instillationstherapie in die Blase empfohlen. Dabei wird über einen dünnen Katheter ein Wirkstoff in die leere Blase gegeben, der dort für 1–2 Stunden einwirkt:

  • Mitomycin C – ein Chemotherapeutikum, meist für mittleres Rezidivrisiko
  • BCG (Bacillus Calmette-Guérin) – eine Immuntherapie mit abgeschwächten Tuberkulose-Erregern, bei hohem Risiko und bei Carcinoma in situ

Beide Therapien werden über mehrere Wochen oder Monate wiederholt – üblich ist ein Schema aus 6 wöchentlichen Induktionsgaben gefolgt von einer Erhaltung über 1–3 Jahre.

TYPISCHES NACHSORGE-SCHEMA:6

  • Nach 3 Monaten: erste Kontroll-Zystoskopie + Urinzytologie
  • Erstes Jahr: alle 3 Monate Zystoskopie
  • 2. Jahr: alle 6 Monate
  • Ab 3. Jahr: jährlich (bei niedrigem Risiko) oder weiterhin halbjährlich (bei höherem Risiko)
  • Bei hohem Risiko oft zusätzlich CT-Urografie alle 1–2 Jahre
  • Bei mittlerem/hohem Risiko: Instillationstherapie mit Mitomycin oder BCG
  • Lebenslange Nachsorge – Blasenkrebs kann auch nach vielen Jahren wiederkehren

Die ehrlichste Zahl: Wer zur Nachsorge geht, lebt länger. Punkt. Blasenkrebs gehört zu den Krebsarten, bei denen konsequente Kontrolle den größten Unterschied macht.

NOCH FRAGEN?

DAS GESPRÄCH MIT
IHREM ARZT IST DER ERSTE SCHRITT.

Keine Website kann das persönliche Gespräch ersetzen. Wenn Sie selbst betroffen sind oder Sorge haben, zögern Sie nicht – eine urologische Abklärung ist in der Regel einfach, kurz und schmerzfrei.

ALLGEMEINE INFORMATIONEN (PDF-DOWNLOADS)

Quellen

1. Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU): S3-Leitlinie Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge des Harnblasenkarzinoms. AWMF-Registernummer 032/038OL.

6. Babjuk M, Burger M, Compérat EM, et al.: EAU Guidelines on Non-muscle-invasive Urothelial Carcinoma of the Bladder. European Association of Urology Guidelines.

2. Krebsinformationsdienst: Blasenkrebs – Symptome und Diagnose. www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/blasenkrebs

7. Gontero P, Sylvester R, Pisano F, et al.: Prognostic factors and risk groups in T1G3 non-muscle-invasive bladder cancer patients. European Urology.

3. Deutsche Krebsgesellschaft (DKG): Patienteninformation Harnblasenkarzinom – Behandlung und Nachsorge.

8. Collado A, Chéchile GE, Salvador J, Vicente J: Early complications of endoscopic treatment for superficial bladder tumors. Journal of Urology.

4. Robert Koch-Institut: Zentrum für Krebsregisterdaten – Harnblase. www.krebsdaten.de

9. Sylvester RJ, van der Meijden APM, Oosterlinck W, et al.: Predicting recurrence and progression in individual patients with stage Ta T1 bladder cancer using EORTC risk tables.

5. Mowatt G, N'Dow J, Vale L, et al.: Photodynamic diagnosis of bladder cancer compared with white light cystoscopy: Systematic review and meta-analysis. International Journal of Technology Assessment in Health Care.

Alle Quellen zuletzt geprüft im April 2026. Der Inhalt dieser Seite ersetzt kein ärztliches Gespräch.